Die Cloud –Regnet es bald Bits und Bytes?

Die Cloud –Regnet es bald Bits und Bytes?

Obwohl man immer öfter vom englischen Wort „Cloud“ für Wolke im Zusammenhang mit Computern hört, müssen wir uns keine Sorgen um unsere Wolken machen und anfangen besondere Regenschirme zu kaufen.

Eine Cloud ist „nur“ ein Internetspeicher für verschiedene Daten. In der Cloud können Fotos, Videos oder Dokumente gespeichert werden, auf welche dann von überall aus der Welt zugegriffen werden kann. Dabei hat man mit den Servern und der Technik nichts zu tun.

Aber was bringt mir dies? Viele Internet-Anbieter, bieten für ihrePrivatkunden kostenfrei zusätzlich zum Vertrag eine Cloud mit begrenztem Datenspeicher an. Sehr vorteilhaft, wenn man viel unterwegs ist oder Daten mit jemandem austauschen möchte. Außerdem müssenSie sich keine Sorgen darüber machen, dass die Cloud kaputt geht und deswegen die Daten verloren gehen. Solange eine Internetverbindung vorhanden ist, besteht ein Zugriff auf die Daten.

Wenn Sie auch gerne eine Cloud nutzen möchten und Hilfe bei der Einrichtung benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

„Das Microsoft Pflichtupdate steht kurz bevor.“

Das Microsoft Pflichtupdate steht kurz bevor. Wer überprüfen will, ob das April-Update für den eigenen Rechner angeboten wird, kann dies in den Windows-10-Einstellungen unter dem Punkt „Update & Sicherheit“ tun. Bei einem Klick auf „Nach Updates suchen“ taucht dann irgendwann „Windows 10, Version 1803“ in der Liste auf.

Frohe Ostern!

„Schöner Frühling, komm doch wieder, lieber Frühling, komm doch bald!

Bring uns Blumen, Laub und Lieder, schmücke wieder Feld und Wald!“

(Hoffmann von Fallersleben 1798–1874)

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes gesegnetes Osterfest und ein paar sonnige Tage!

 

In vielen aktuellen Smartphones klafft eine gefährliche Sicherheitslücke!

In vielen aktuellen Smartphones klafft eine gefährliche Sicherheitslücke!

Kriminelle könnten über einen unsicheren WLAN-Chip die Kontrolle über das Gerät übernehmen!
Betroffen sind unter anderem das iPhone 7, Google Pixel und das Samsung Galaxy S7 Edge. Schuld ist ein weit verbreiteter Chip des Herstellers Broadcom, der für die WLAN-Verbindungen zuständig ist.

Durch diese fehlerhafte Software auf dem Chip ließe sich über die WLAN-Verbindung ein Schadprogramm einschleusen und anschließend die Kontrolle über das Gerät übernehmen!

Smartphone-Besitzer sollten die Software ihrer Handys auf den neuesten Stand bringen, um die Sicherheitslücke zu schließen.
iPhone-Nutzer sollten ihr Gerät auf die neue Betriebssoftware iOS 11 aktualisieren. Apple hat das Problem darin behoben.
Besitzer eines Google-Smartphones der Nexus- oder  Pixel-Reihe können laut Google die Sicherheitslücke mit einem Update auf die neue Android-Version Oreo schließen.

Nutzer anderer Android-Smartphones sind auf Software-Aktualisierungen des Geräte-Herstellers angewiesen. Samsung erklärte auf Anfrage der BILD Zeitung, dass die Sicherheitslücke bei allen betroffenen Modellen mit einer Software-Aktualisierung im August geschlossen wurde.