Die Cloud –Regnet es bald Bits und Bytes?

Die Cloud –Regnet es bald Bits und Bytes?

Obwohl man immer öfter vom englischen Wort „Cloud“ für Wolke im Zusammenhang mit Computern hört, müssen wir uns keine Sorgen um unsere Wolken machen und anfangen besondere Regenschirme zu kaufen.

Eine Cloud ist „nur“ ein Internetspeicher für verschiedene Daten. In der Cloud können Fotos, Videos oder Dokumente gespeichert werden, auf welche dann von überall aus der Welt zugegriffen werden kann. Dabei hat man mit den Servern und der Technik nichts zu tun.

Aber was bringt mir dies? Viele Internet-Anbieter, bieten für ihrePrivatkunden kostenfrei zusätzlich zum Vertrag eine Cloud mit begrenztem Datenspeicher an. Sehr vorteilhaft, wenn man viel unterwegs ist oder Daten mit jemandem austauschen möchte. Außerdem müssenSie sich keine Sorgen darüber machen, dass die Cloud kaputt geht und deswegen die Daten verloren gehen. Solange eine Internetverbindung vorhanden ist, besteht ein Zugriff auf die Daten.

Wenn Sie auch gerne eine Cloud nutzen möchten und Hilfe bei der Einrichtung benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Warum Backup und Wiederherstellung auf Ihrer Agenda stehen sollten

„Gut die Hälfte aller Kleinunternehmen haben schon Daten verloren – durch Zufall, Missgeschick, Diebstahl oder Katastrophen.“

Kleine wie große Unternehmen hängen heutzutage von Daten ab. Entsprechend wichtig ist deren Schutz. Immer stärker wird erkannt, wie wichtig Backup und Wiederherstellung als Schutz gegen Datenverlust sind. Für Großbetriebe, die sich ein eigenes IT-Team leisten können, ist das alles kein Problem, ganz im Unterschied zu den kleineren Unternehmen. Die lavieren sich häufig mit unzuverlässigen und handgestrickten Datensicherheitslösungen durch – und oft genug auch ganz ohne sie.

Bei vielen KMUs stehen Backup und Wiederherstellung noch nicht auf der Agenda. Das hat verschiedene Gründe:

  • Ransomware, DDoS und anderen Bedrohungen zum Trotz schätzen viele KMUs das Risiko des Datenverlustes noch zu niedrig ein.
  • Hinzu kommt die schiere Vielfalt an Lösungen.
  • Der finanzielle Spielraum vieler KMUs ist begrenzt, und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass beim Kauf der Preis ausschlaggebend war.

Datenverlust und die Folgen:

  • In 29 % der KMUs: 1 bis 8 Stunden Systemausfall pro Mitarbeiter
  • In 21 % der KMUs: 8 bis 40 Stunden Systemausfall pro Mitarbeiter
  • In 7 % der KMUs: Systemausfall pro Mitarbeiter von 40 Stunden und mehr – eine komplette Arbeitswoche also

Die gute Nachricht:

Es gibt bereits gute marktgängige Backup-und-Recovery Lösungen. Sprechen Sie uns an und wir klären Sie über den Wert ihrer Daten auf, ermitteln mit Ihnen zusammen wo Backup und Recovery jeweils am meisten Not tun, und bieten Ihnen eine maßgeschneiderte, budgetgerechte Lösung an.

In vielen aktuellen Smartphones klafft eine gefährliche Sicherheitslücke!

In vielen aktuellen Smartphones klafft eine gefährliche Sicherheitslücke!

Kriminelle könnten über einen unsicheren WLAN-Chip die Kontrolle über das Gerät übernehmen!
Betroffen sind unter anderem das iPhone 7, Google Pixel und das Samsung Galaxy S7 Edge. Schuld ist ein weit verbreiteter Chip des Herstellers Broadcom, der für die WLAN-Verbindungen zuständig ist.

Durch diese fehlerhafte Software auf dem Chip ließe sich über die WLAN-Verbindung ein Schadprogramm einschleusen und anschließend die Kontrolle über das Gerät übernehmen!

Smartphone-Besitzer sollten die Software ihrer Handys auf den neuesten Stand bringen, um die Sicherheitslücke zu schließen.
iPhone-Nutzer sollten ihr Gerät auf die neue Betriebssoftware iOS 11 aktualisieren. Apple hat das Problem darin behoben.
Besitzer eines Google-Smartphones der Nexus- oder  Pixel-Reihe können laut Google die Sicherheitslücke mit einem Update auf die neue Android-Version Oreo schließen.

Nutzer anderer Android-Smartphones sind auf Software-Aktualisierungen des Geräte-Herstellers angewiesen. Samsung erklärte auf Anfrage der BILD Zeitung, dass die Sicherheitslücke bei allen betroffenen Modellen mit einer Software-Aktualisierung im August geschlossen wurde.

Achtung! AKKU-Fresser!

Achtung! AKKU-Fresser!

Die Frage, was Sie am ehesten an Ihrem Smartphone nervt, wird wahrscheinlich unter anderem sein, dass Ihr Akku nicht wirklich lange hält!
Die Sicherheitsfirma Avast wertet regelmäßig Daten anonymer Handy-Nutzer aus und erstellt daraus Ranglisten.

  • Welche Apps sind besonders beliebt?
  • Welche klauen dem Akku die meiste Energie?

Komisch und ärgerlich dabei ist, dass die meisten Stromfresser vorinstallierte und sehr populäre Apps sind.
Samsung Alshare, Security Policy Updates und Beaming Services for Samsung, belegen die Plätze 1-3 der Stromdiebe!
Danach folgen ChatOn Voice & Video Chat (Platz 4) auch von Samsung. Danach auch, die sehr oft genutzten Apps, z.B. „Google Maps“ (Platz 5), WhatsApp & Instagram (Platz 6) und Facebook (Platz 7) – diese fehlen fast auf keinem der Geräte.
Auffällig und interessant ist, dass mehrerer hungrige Apps von Facebook sind! 
Auf Platz 10 der Stromfresser steht die App – Battery Saver – eine App, die eigentlich helfen soll Strom zu sparen, aber offenbar genau das Gegenteil bewirkt.

Spiele-Apps auf unseren Smartphones gehören zu den größten Energiedieben – sie saugen die Handys oft im Handumdrehen leer,
selbst die simpelsten Spielegrafiken, wie Candy Crush Saga & Soda Saga oder Piano Tiles. Diese Spiele beanspruchen Ihr Telefon genauso stark wie der Neueinsteiger Climbing Race. Laut Avast gelingt es diesem Rennspiel den Akku eines Samsung Galaxy innerhalb von dreieinhalb Stunden komplett zu entleeren.

Clash of Clans, My Talking Mom, Subway Surfers, Clash Royale und Farm Heroes Saga sind sogar teils mehrere Jahre alte Spiele.
Aber aufgrund ihrer großen Beliebtheit schaffen sie es trotzdem unter die meistverwendeten Stromfresser-Apps.

Ein Grund dafür ist, dass die meisten dieser Apps Netzwerkfunktionen wie W-LAN nutzen. Da wo dies nicht erforderlich ist, hilft häufig schon wenn die Internetnutzung deaktiviert wird, besser ist aber man schmeißt sie direkt vom Handy!

Warum Updates so wichtig sind!

Warum Updates so wichtig sind!

Haben Sie auf Ihren Systemen die neusten Updates und verfügen auch über ein aktuelles Backup Ihrer Daten?

Denn mal wieder ist die Ransomware „WannaCry“ unterwegs und richtet immensen Schaden an! Rechner werden gesperrt und Benutzer erpresst, damit horrende Summen gezahlt werden um Systeme wieder nutzen zu können. Aber nicht nur WannaCry, sondern auch kleinere, vielleicht nicht sichtbare, Schadsoftware ist täglich unterwegs und versucht Rechner zu infiltrieren!

Deshalb ist es äußerst wichtig sich die Zeit zu nehmen und die „ach so lästigen“ Windowsupdates einzuspielen und auch regelmäßige Backups auf externen Medien, Servern oder Festplatten zu machen.

Die Schadsoftware „WannaCry“ hat es sogar geschafft, dass Microsoft ein neues Sicherheitspatch für Windows XP bereitstellte. Der Support dafür wurde bekannter weise schon am 08.April 2014 eingestellt!

Lesen Sie dazu: https://blog.botfrei.de/2017/05/wannacry-warum-zeitnahes-updaten-so-wichtig-ist/

Falls Sie Bedenken haben, dass Ihre Rechner vielleicht nicht auf dem neusten Sicherheitsstandard sind, kontaktieren Sie uns!

Wir werden uns Ihre Systeme zusammen anschauen und eine auf Sie abgestimmte Sicherheitslösung finden.

Ihr mocotel services Team!

Das Aus für Roaming-Gebühren in Europa

Das Aus für Roaming-Gebühren in Europa

Reisende können ab dem 15. Juni 2017 ohne Zusatzkosten im EU-Ausland mobil telefonieren und im Internet surfen.

Vertreter des Europaparlaments und der Mitgliedsstaaten verständigten sich auf die noch festzulegenden Roaming-Großhandelspreise. Damit fielen auch die letzten Roaming-Grenzen innerhalb der EU.

Die deutschen Mobilfunkanbieter dürfen keine zusätzlichen Gebühren mehr verlangen für Auslandstelefonate innerhalb der EU.
Wer im EU Ausland Urlaub macht und seine Verwandten zu Hause anruft oder ihnen ein Foto mailt, zahlt im Urlaubsort genau die gleichen Preise fürs Telefonieren und Surfen wie in Deutschland.

Die jeweilig im Vertrag abgeschlossenen Tarife gelten auch im EU-Ausland sowie für Island, Norwegen und Liechtenstein.

Aber auch in nicht EU Staaten wie z.B. der Schweiz, könnten ab dem 15. Juni 2017, die Roaming-Gebühren fallen, dazu lesen Sie bitte aufmerksam Ihren Tarif bzw. Mobilfunkvertrag.

Was ist mit Großbritannien? Leider gibt es hierzu noch keinerlei Aussagen oder Regelungen, aber es wird davon ausgegangen, das auch in Großbritannien nach dem Brexit, die Roaming-Gebühren fallen könnten!

Leider stehen dort noch nicht alle Hebel auf – „wir sind zwar raus aus der EU aber bleiben wenigsten in der Telefonie EU-Tarif Zone!“